Wir testen was Neues: Fruchtzwerge Go!

[Werbung] Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation mit Danone!

 

Fruchtzwerge gibts jetzt auch zum Mitnehmen und wir haben sie uns etwas genauer angeschaut.

Gleich vorne weg: Sie schmecken uns. Die Konsistenz ist angenehm cremig. Und die Quetschies sind praktisch.

Und was ist drin?

Danone Fruchtzwerge Go!
Danone Fruchtzwerge Go!

Wenn ich etwas für das Wurzelinchen kaufe, schaue ich zuerst was drin ist. Worauf Eltern natürlich immer genau schauen ist der Zuckeranteil.

Klar, Zucker ist drinnen – 10,4g (auf 100g) im Vanille-Fruchtzwerg, 10,5g (auf 100g) im Erdbeer. Das ist weniger als in den meisten Fruchtjoghurts und in den „normalen“ Fruchtzwergen (12,7g in 100g). Das klingt ganz gut. Vor allem auch wenn man bedenkt, dass Fruchtzwerge 1981 mit 16,9g!!! Zucker pro 100g gestartet ist.

Der Fett-Wert liegt bei 2,8g (pro 100g) – zum Vergleich: 1981 lag der Wert bei 7,8g. Da hat sich auch was getan.

Beim Erdbeer-Fruchtzwerg stehen Erdbeeren an 3. Stelle der Inhaltsliste – 6% Erdbeeren sind drinnen.

Weiters finden sich Stärke und  Guarkernmehl – als Verdickungsmittel; Calciumcitrat (wird zur Calciumanreicherung zugesetzt), natürliches Aroma und Vitamin D.

Und je nach Sorte: färbendes Rote-Beete-Saftkonzentrat und natürliches Vanillearoma.

Was noch zu erwähnen ist: Fruchtzwerge Go! sind 8 Stunden ungekühlt haltbar und enthalten keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe.

Was für uns wichtig ist: Lebensmittel mit zugesetztem Zucker gibt es nicht täglich, aber natürlich immer mal wieder.

Unser Fazit: Ein Joghurt – Snack für zwischendurch. Besonders praktisch wenn man unterwegs ist. Aber wie überall: die Menge machts. Mir ist abwechslungsreiche Ernährung wichtig. Obst ist mir wichtig. Joghurt ist mir wichtig. Manchmal selbstgemacht, manchmal mit Obst aus dem Glas, manchmal auch fertig aus dem Kühlregal. Und da finde ich die Fruchtzwerge Go! wirklich fein.

 

In den nächsten Wochen werden wir verschiedene Quetschies testen und vergleichen. Mal schauen was es da alles so gibt am „Quetschie-Markt“.

 

Eine kleine Anekdote zum Schluss: Warum heißt Danone, Danone?

Danone wurde 1919 von Isaac Carcasso in Barcelona gegründet und er benannte es nach seinem Sohn Daniel. Er verwendete den katalanischen Diminutiv (Verkleinerungsform) Danón, was „kleiner Daniel“ bedeutet. Die ersten Joghurts verkaufte er in Apotheken, als Mittel gegen Durchfallerkrankungen.

 

 

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